Words and Pictures

Hingeschaut

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Am 22. Mai läuft dieser Film in den deutschen Kinos an. Ich habe ihn noch nicht gesehen, aber ein kompetenter Radiosender hat mich neugierig gemacht.
Was da wie eine romantische Komödie daherkommt, ist offenbar viel mehr: ein Wettstreit über die Wirkung von Wörtern und Bildern. Womit lässt sich mehr erreichen, mit wohlgesetzten Worten oder mit der Kraft von Bildern?

Hier treffen sich Leben, Kunst und Religion: Der Einfluss der Worte und Bilder gilt für aller gleichermaßen. Worte können überzeugen und Kopf-Kino in Gang setzen. Bilder wirken direkt emotional und schließen das Herz auf.

Wort und Bilder – Words and Pictures – Ich werde mir den Film ansehen.

Hubertus Brantzen

Der Inhalt des Films

Eine Website mit Filmkritik: >> words and Pictures  beschreibt:
„Einst galt Jack Marcus als Hoffnung der US-Literaturszene, inzwischen lehrt er – dem Alkohol verfallen – an einer Eliteschule Neuenglands Englisch. Als Dina Delsanto zum Kollegium stößt – Arthritis zwang sie, die Staffelei gegen das Lehrerpult zu tauschen -, fühlt er sich sofort zur schlagfertig-eisigen Kollegin hingezogen. Er flirtet mit ihr, lässt aber gleichzeitig keine Gelegenheit aus, sie zu provozieren. Ein Wettstreit entspinnt sich, in dem geklärt werden soll, welche Kunstform mehr Schlagkraft besitzt: das Wort oder das Bild.“

 

 

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