Date:05. Aug 2007

Wieder ein Unglück- Brückeneinsturz in Minneapolis.

Zeichen der Zeit

 

Bestürzung- Trauer- unendliches Leid…
Dann ein Kommentar in der Zeitung
„Ärmel hochkrempeln“, wie man mit Katastrophen umgeht,
der mich nachdenklich macht.

Die angeblich auf alle denkbaren Katastrophenfälle vorbereiteten
Landes- und Bundesbehörden der USA
verfügten auch diesmal über keinen Rettungsplan.
Polizei und Feuerwehr leisteten Hilfe nach dem „Ad hoc“ Prinzip.

In dieser Notlage, war wieder einmal ein Phänomen zu beobachten.
So waren es hauptsächlich Privatpersonen, die mit ihren Ruder- und Motorbooten an die Einsturzstelle fuhren
und unter Einsatz des eigenen Lebens,
eingeschlossene Menschen aus ihren Autos holten
und Überlebende aus dem Wasser zogen.
Etliche der Geretteten verdanken diesen anonymen Helfern ihr Leben.

Mir fällt auf, dass Leben und Liebe die gleiche Sprachwurzel haben.
Ohne Liebe kann es kein wirkliches Leben geben.
Gibt es eine größere Liebe, als sein Leben für andere einzusetzen,
ohne darum ein großes Aufsehen zu machen?

Birgit Thalheimer

 

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