Date:20. Jan 2012

Armin Noppenberger

Spurensucher

Armin Noppenberger

 

Armin Noppenberger

1967 im oberschwäbischen Bad Waldsee in eine Familie mit vier weiteren Geschwistern geboren.

Leitender Pfarrer einer ländlichen Seelsorgeeinheit hinter Horb am Neckar, Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Mitglied des „Schönstatt-Insitituts Diözesanpriester“ – einer der Verbände der internationalen Schönstattbewegung; Meine Wahl- und Berufungsfamilie.

Worte und Sprache: für mich ein begehbares Universum mit Schwingtüren in die Weiten des Bildes und der Musik – nämlich ins Unsägliche.

In mir lebt derzeit: ein Salz- oder Sauerteigmaß an unkaputtbarer Hoffnung auf Wandlung und Erneuerung in Kirche und Welt; ererbt von der „Konzilsgeneration“.

Spuren: Eindrücke, Ereignisse, Menschen, Worte, Sätze, Bilder, Musiken etc. die oft auch mich suchen und finden, mir kommen; noch ehe ich sie suchte oder fände.
Die Bibel: das geduldigste Papier der Welt.

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