Komm herab

Gebet

Himmelfahrt - Foto: Bernhard Riedl - bilder.erzbistum-koeln.de

Foto: Hubertus Brantzen 

Ich sehe die große Not in unserer Welt …
… ganz nah …
… weit weg …
… ich spüre meine Sprachlosigkeit … meine Ohnmacht.

Ich spüre
… da brauch ich DICH Gott!
DICH und deinen Geist!

… die Welt braucht DICH Gott!
DICH und deinen Geist!

Ich bete, rufe, flehe:

Komm herab, o Heilger Geist,
der die finstre Nacht zerreißt,
strahle Licht in diese Welt.

Komm, der alle Armen liebt,
komm, der gute Gaben gibt,
komm, der jedes Herz erhellt.

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    Höchster Tröster in der Zeit,
    Gast, der Herz und Sinn erfreut,
    köstlich Labsal in der Not.

    In der Unrast schenkst du Ruh’,
    hauchst in Hitze Kühlung zu,
    spendest Trost in Leid und Tod.

    Komm, o du glückselig Licht,
    fülle Herz und Angesicht,
    dring bis auf der Seele Grund.

    Ohne dein lebendig Wehn
    Kann im Leben nichts bestehn,
    kann nichts heil sein noch gesund.

    Was befleckt ist, wasche rein,
    Dürrem gieße Leben ein,
    heile du, wo Krankheit quält.

    Wärme du, was kalt und hart,
    löse, was in sich erstarrt,
    lenke, was den Weg verfehlt.

    Gib dem Volk das dir vertraut,
    das auf deine Hilfe baut,
    deine Gaben zum Geleit.

    Lass es in der Zeit bestehn,
    deines Heils Vollendung sehn
    und der Freuden Ewigkeit.

    Amen. Halleluja.

    Wie bin ich dankbar, dass ich in solchen Situationen immer wieder auf einen Gebetsschatz zurückgreifen kann.

    Diese Worte sind mir jetzt besonders kostbar.

    Ulrike Groß, Mai 2015

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