Erde, singe

Meditation

Blumen - Foto: Pia Biehl

 Foto: Pia Biehl

„Erde singe, dass es klinge…“
Ein altes Kirchenlied hat wieder Einzug gehalten in den Stammteil des Gotteslobes (411).

„…laut und stark dein Jubellied!
Himmel alle, singt zum Schalle
dieses Liedes jauchzend mit!
Singt ein Loblied eurem Meister
preist ihn laut ihr Himmelsgeister!
Was er schuf, was er gebaut, preist ihn laut!“

Eines meiner liebsten Lieder im neuen Gotteslob.

Den Lobpreis laut und voller Inbrunst singen.
Gott, dem Schöpfer danken
mit Herz und Mund
aus voller Seele
und ganzem Herzen.

„Kreaturen, auf den Fluren
huldigt ihm mit Jubelruf!
Ihr im Meere, preist die Ehre
dessen, der aus Nichts euch schuf!
Was auf Erden ist und lebet,
was in hohen Lüften schwebet,
lobt ihn, er haucht ja allein,
Leben ein!“

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    ER, der Leben einhaucht
    hat ein Wunderwerk geschaffen.
    Es lohnt sich hinzuschauen
    in Wald und Flur,
    bewusst wahrzunehmen,
    welche Fülle uns Gott mit seiner Schöpfung schenkt.
    In jeder Blume und sei sie noch so klein.
    In jedem Tier,
    jeder Wolke,
    jedem Wassertropfen,
    jedem Sonnenstrahl und jeder Nebelschwade.

    Die Schöpfung preist IHN
    in ihrer Schönheit und Einzigartigkeit.
    Wir in unserem Tun:
    Mit Herzen, Mund und Händen.
    „Jauchzt und singet,
    dass es klinget,
    laut ein allgemeines Lied!
    Wesen alle,
    singt zum Schalle
    dieses Liedes jubelnd mit!
    Singt ein Danklied eurem Meister,
    preist ihn laut, ihr Himmelsgeister.
    Was er schuf, was er gebaut,
    preis ihn laut!“

    Pia Biehl

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