Date:21. Mrz 2004

Eine Gottesspur mitten im Terror von Madrid

Meditation

 

Unmittelbar nach dem Massaker von Madrid schreibt ein Priester seinem spanischen Mitbruder eine Mail, um ihm seine persönliche Betroffenheit mitzuteilen. Zu diesem Zeitpunkt ahnte er noch nicht, wie knapp dieser dem teuflischen Anschlag entkommen war. Die Antwort auf dieses Mail brüderlicher Verbundenheit zeigt eine wunderbare göttliche Spur:

Lieber Michael,
vielen Dank, dass du an mich und meine Volksgenossen in diesen traurigen Tagen denkst. Schau, an diesem selben Tag und zu derselben Stunde hätte ich an der Station Atocha sein müssen und hätte sie unterirdisch mit der Metro gekreuzt: um 8.45 Uhr passiere ich Atocha, wenn ich vom Busbahnhof zur Universität fahre. Wegen meiner vielen Arbeit in der Fastenzeit habe ich die Reise (nach Madrid) gestrichen…“

Martin Emge

 

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