Auf den Spuren des hl. Paulus

eine Bilderserie zum Paulusjahr
31.08.2008

8katholische Kirche Ikonion

Inneres der katholischen Kirche in Konya / Ikonion
Foto: E. Linden

 

9. Ikonion: Glaube und Anfeindung

In Ikonion, dem heutigen Konya, geht es Paulus nicht besser als in Antiochia. Er predigt in der Synagoge, eine große Zahl von Juden und Griechen (Heiden) wird gläubig, doch dann stehen die Gegner und die Missgünstigen auf und rotten sich gegen ihn zusammen.

„In Ikonion gingen sie ebenfalls in die Synagoge der Juden und redeten in dieser Weise, und eine große Zahl von Juden und Griechen wurde gläubig. Die Juden aber, die sich widersetzten, erregten und erbitterten die Heiden gegen die Brüder.

Längere Zeit nun blieben sie dort und predigten freimütig im Vertrauen auf den Herrn; er legte Zeugnis ab für das Wort seiner Gnade, indem er durch die Hände der Apostel Zeichen und Wunder geschehen ließ.

Doch das Volk in der Stadt spaltete sich; die einen hielten zu den Juden, die andern zu den Aposteln. Als die Apostel merkten, dass die Heiden und die Juden zusammen mit ihren Führern entschlossen waren, sie zu misshandeln und zu steinigen, flohen sie in die Städte von Lykaonien, Lystra und Derbe, und in deren Umgebung.“

Apg 14,1-7

 


Wer in SEINEN Dienst tritt, darf sich entsprechend ausgerüstet fühlen. Doch er darf nicht davon ausgehen, dass für ihn persönlich alles glatt läuft. Warum soll es den Dienern anders gehen als ihrem Herrn?

Außenansicht der Kirche in Konya

Außenansicht der Kirche in Konya
Foto: H. Brantzen

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